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Ihre Herausforderungen

 


Bessere branchenspezifische Prozesse

Das ERP steht im Zentrum der Strategie und begleitet das Unternehmen in seiner Entwicklung, bei strukturellen Veränderungen und bei den neuen Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt:

Internationalisierung, Wettbewerb, komplexes Geschäftsmodell, Gesetze und strengere Kontrollen, Unterstützung von Handel und Absatz.

  • Das ERP muss mit umfassenden spezifischen Funktionen ausgestattet und an die Branche angepasst werden, damit Best Practices genutzt und die Prozesse des Unternehmens optimiert werden können.
  • Das IT-System muss alle Konzernbereiche abdecken, damit sich die funktions- und branchenspezifischen Prozesse nicht nur auf Einkauf, Vertrieb und Bestandsmanagement beschränken, sondern alle Konzernfunktionen abdecken, einschließlich Lohnbuchhaltung und Personalwesen, Lieferkette, Marketing, Support und Konstruktion/Planung.
  • Als unverzichtbares Analyse-, Test- und Entscheidungstool muss das Business Intelligence-Modul (das auch Berichte, Analysen und Scorecards umfasst) wie das gesamte IT-System auf alle Bereiche und Funktionen des Unternehmens ausgedehnt werden, damit möglichst globale Analysen möglich sind.


Der Kunde muss in den Mittelpunkt des IT-Systems gerückt werden

Der Kunde muss wieder im Zentrum der Unternehmensstrategie stehen. In einem Umfeld, in dem überall Wettbewerber auftauchen können und Treue ein Mittel ist, um Neukunden zu gewinnen, die sich von anderen Anbietern abwenden, ist dies ganz besonders wichtig. Dank neuer Technologien konnten im Rahmen von Aktualisierungen oder Erweiterungen der IT-Systeme die Tools im Dienste der Kunden noch einmal erheblich verbessert werden.

  • Das XRM (Multiple Relationship Management) hat sich klar zur zweiten Komponente eines jeden IT-Projekts entwickelt. Dieses Back-Office-Tool für Handel und Marketing (CRM: Customer Relationship Management) erstreckt sich künftig auch auf zahlreiche andere Unternehmensfunktionen mit direktem Kontakt zum Kunden, etwa den HelpDesk, das Digitalmarketing und die Geschäftsabwicklung.
  • E-Commerce ist inzwischen nicht nur für Groß- und Einzelhändler wichtig, sondern zunehmend auch für Industrieunternehmen, die ihr Angebot teilweise oder vollständig im Internet präsentieren oder verkaufen wollen. Ob im B2B- oder im B2C-Bereich, ob übers Handy oder über den herkömmlichen Internetauftritt – der Onlinehandel wird zu einer unverzichtbaren Komponente der IT-Systeme. Die Anbindung dieser Lösungen an das ERP bleibt allerdings ein komplexes Thema, für das es kaum kompetente Anbieter gibt.
  • Der Bereich Social Media entwickelt sich jenseits der Begeisterung für neue Technologien und Kommunikationswege zu einer ernsthaften Schnittstelle für das traditionelle und das mobile Internet. Die Unternehmen sehen darin einen Kanal für die direkte Kommunikation und sogar für den Handel im B2B und B2C Geschäft.


Steigerung von Produktivität und Effizienz mit neuen Technologien

Wer die Produktivität eines Unternehmens steigern will, muss den Beschäftigten Mittel an die Hand geben, mit denen sie ihre Aufgaben effizienter, flexibler, vernetzter und mit einer besseren Datengrundlage erledigen können. Die Mobilität der Anwendungen ist in diesem Zusammenhang von entscheidender Bedeutung und betrifft alle Bereiche – von Handel und Logistik über Nachbestellungen bis zur Bestands- und Standortverwaltung. Auch die Öffnung der IT-Systeme für Dritte (Kunden, Lieferanten, Partner, Mitarbeiter) und die Flexibilität dieser Gruppen sind Voraussetzungen dafür, dass die Unternehmensstrategie vermittelt, verstanden und richtig interpretiert wird. Module für Onlinekonferenzen, Kurznachrichten aber auch soziale Netze und Portale innerhalb des Unternehmens erhöhen den Mehrwert eines neuen Informationssystems. Das papierlose Unternehmen mag noch ein Traum sein, aber Virtualisierung und Dokumentenverwaltung gehören zu den Bereichen, in denen sich am einfachsten messbare Produktivitätssteigerungen erzielen lassen. Tools für die Erfassung und Verwaltung von Dokumenten sowie Workflow-Tools müssen im Kern des IT-Systems verankert sein, denn sie betreffen praktisch alle Prozesse des Unternehmens.


Rationalisierung des IT-Systems

Mit der Verbreitung moderner Virtualisierungs- und Speicherlösungen und mit der physischen Verschlankung durch Blade-Server haben große IT-Konzerne wie IBM und Microsoft das Informationsmanagement in den vergangenen Jahren rationalisiert.

  • Gleichzeitig sorgen die Telekommunikationsunternehmen mit höheren Datenübertragungsraten zu geringeren Kosten dafür, dass sich die Konnektivität der Unternehmen kontinuierlich weiter verbessert.
  • Das Zusammenspiel dieser Faktoren hat uns die Cloud-Technologie beschert – als öffentliche, private oder hybride „Rechnerwolke“. Die Cloud bietet Unternehmen eine flexible und sichere IT-Lösung mit Transparenz bei Serviceumfang und Kosten.
  • Die Public Cloud bietet Standardressourcen und -funktionen bei minimalen Betriebskosten (Opex).
  • Die Private Cloud bietet mit einer für einzelne Organisationen bereitgestellten Lösung mehr Sicherheit und Flexibilität bei attraktiven Investitionskosten (Capex).

Für ein effizientes und schlankes IT-System werden die Unternehmen künftig auf Cloud-Technologie und –Dienstleistungen setzen. Doch die neuen Lösungen bringen nicht nur Produktivitätssteigerungen für das Unternehmen mit sich, sondern auch neue Herausforderungen für IT-Chefs und Systemadministratoren. Sie müssen sich bei hybriden IT-Systemen um die Themen Integration, Sicherheit, Leistung und Authentifizierung kümmern.

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